LIGURIEN – VON DEN BERGEN ZUM MEER

Wo die Gebirgskette der Alpen in den Apennin übergeht, wo das Meer die Berge benetzt, von den Bergen zum Meer , wo die Küstenstraßen die in den Norden führenden kreuzen, da könnte der Nabel Liguriens sein.

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Der Monte Beigua, ein mächtiger Berg im großen ligurischen Mosaik , ragt in einer beständigen Abfolge von grünen Farbtönen über die zum Meer hinabführenden Täler empor. Der Berggipfel befindet sich bereits im Hochgebirge und bei klarem Himmel sind die Gebirgsmassive des Monte Rosa und des Monviso gut sichtbar. Das piemontesische Hinterland und der ligurische Gebirgsbogen gehen harmonisch in einander über. Ein weitläufiges Gebiet von 18.000 Hektar bildet den regionalen Naturpark. Die Geomorphologie des Monte Beigua entstand durch die zahlreichen, im Laufe der Jahrtau-sende erfolgten geologischen Umformungen und manifestiert sich durch verschiedene Gesteinsformen. Die Entstehung geht auf 200 Millionen Jahre zurück, als es noch kein Mittelmeer gab und der große Kontinent Pangeaaus dem Atlantischen Ozeans entstand. Afrika und Europa entfernten sich von einander, schufen das ligurische piemontesische Meer und eine Gebirgskette, die vom Colle di Cadibona bis zum Colle del Turchino reicht, die von den Tälern der Flüsse Bormida, Letimbro, Stura und Leira durchzogen wird. von den Bergen zum Meer, die apenninische Wasserscheide ist der höchste Gebirgsrücken, parallel und nahe zum Meeresufer verlaufend mit ungleichmäßigen Hängen. Der westliche kürzere Teil ist steil, unwegsam, an vielen Stellen trocken, kahl und uneben, der östliche hingegen weist sanfter absteigende Ausläufer auf, die Längstäler mit Flussläufen und Wäldern umschließen. Die höchste Stelle (1287 m) ist weniger ein markanter Gipfelpunkt, als viel-mehr eine weite wald- und wiesenreiche Hochebene östlich von Genua

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WO SICH NATURFREUNDE WIRKLICH WOHLFÜHLEN:

Große Kastanienwälder und weite Buchenhaine rahmen die zahlreichen. durch Wiesen und Täler führenden Wanderwege ein, die man auch mit dem Mountainbike oder zu Pferde zurücklegen kann. Die gut markierten Strecken beginnen bei den Ortschaften am Meer und führen in die Berge sowie zu den Pässen im Hinterland. Zu diesen gehört auch der Ligurische Höhenweg, der sich die ligurische Gebirgskette entlang durch die gesamte Region hinzieht. Im Sommer bedeuten Ausflüge in das Hinterland mit Pausen an den extra eingerichteten Picknickstellen eine erfrischende Abwechslung zum Badestrand. Den Gebirgsfreunden bietet der Naturpark des Monte Beigua EINDRUCKSVOLLE AUSSICHTEN, BEI DENEN MAN MIT EINEM BLICK DIE GIPFEL DER ALPEN IM NORDEN UND FAST DIE GESAMTE LIGURISCHE KÜSTE IM SÜDEN ERFASST. Von den Bergen zum Meer, beim Abstieg stößt man auf Terrassen und Hügel, die bis zu den Stränden von Varazze, Gelle, Albisola und hinter Savona bis Bergeggi, Spotorno und Noli reichen. Hier wechseln die Farben, Blau herrscht vor. das schimmernde Blau des Meeres und der blauen Flaggen, die im Laufe der letzten Jahre von den Ufergemeinden als Bestätigung für die Sauberkeit des Wassers errungen wurden. Die Klarheit und die Qualität des Wassers dieses Teils von Ligurien hat außergewöhnliche Gäste angezogen: Walfische, die erst seit kurzer Zeit wieder diese Gewässer bevölkern. Besuchen unsere Liguria für eine schöne Urlaub : finden die beste Unterbringung mit LIFORYOU, die beste Tour operator für diese Region.

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EINE OASE FÜR 140 VOGELARTEN:

Die Naturoase von Nervia wirkt wie eine Fata Morgana und wird von der Umweltorganisation WWF verwaltet. Das Röhricht ist bestimmt das vorherrschende ökologische Element und bildet einen idealen Habitat für hunderte von Wasservögeln. Durch diesen unerwarteten Reichtum ist die WWF-Oase ein ligurisches Paradies für Birdwatching

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